re:publica 2012

Die re:publica ist die Konferenz, die ich nicht mehr versäumen möchte, seit ich 2008 das erste Mal teilgenommen habe.
Blogger, Twitterer, Social Media Manager, Agenturen, Marketingverantwortliche, Medienpädagogen, Philosophen, Netzaktivisten und am-Thema-Internet-Interessierte treffen sich seit 2007 auf der re:publica in Berlin, um sich über soziale Medien und die digitale Gesellschaft auszutauschen.

Waren es im ersten Jahr noch 700 Teilnehmer, so ist die Zahl der Besucher und Mitwirkenden über die Jahre kontinuierlich gewachsen.
2012 zählte man etwa 4.000 verkaufte Tickets. Angeboten wurde ein breit gefächertes Programm mit über 200 Vorträgen.

Kalkscheune und Friedrichstadtpalast sind zu klein geworden, dieses Jahr fand die Konferenz in der Station Berlin statt.
Tolle Location, tolle Atmosphäre!

Sowohl in den Vortragsräumen

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als auch im Aufenthaltsbereich, drinnen:

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und draußen:

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Perfekt partygeeignet für die Abende.
In den Jahren davor war man gruppenweise weiter gezogen, diesmal blieben die meisten einfach dort. Laue Sommerabende, kühle Getränke an der re:fill Bar, Musik, bunte Lichtspiele, nette Menschen – was will man mehr?

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Immer wieder wird man gefragt: „Was macht man denn auf so einer Konferenz, 3 Tage lang?“

Darauf wird wahrscheinlich jeder Besucher eine andere Antwort geben. Die einen saugen in Vorträgen und Workshops Wissen auf und bringen sich auf den neusten Stand, die anderen bieten selbst Sessions und Vorträge an, und wieder andere nutzen die Zeit für Vernetzung und Austausch.
Meistens von allem ein bisschen was.

Bei mir steht ganz klar im Zentrum: Kontakte knüpfen, Kontakte auffrischen, Leute miteinander bekannt machen, Leuten vorgestellt werden, von neuen Projekten und Themen erfahren, Projekt- und Kooperationsideen schmieden, eigene Projekte bekannt machen, Leute, mit denen man im Netz verknüpft ist auf einer persönlichen Ebene kennenlernen, gemeinsam Kaffee/Club Mate/Bionade/Bier trinken, und natürlich auch ein bisschen Klatsch und Tratsch 😉

Wo geht das besser und effektiver als bei der re:publica? 4.000 networking-freudige Netzbewohner auf einem Haufen „IRL“ treffen, und das praktisch vor meiner Haustüre? 🙂

Wer so wie ich auf diese Weise die meisten „offiziellen Programmpunkte“ versäumt hat kann sich die besten Vorträge als Video reinziehen (ich denke, sie werden in ein paar Tagen HIER verfügbar sein, so wie auch die Aufzeichnungen der letzten Jahre)

Berichte über die re:publica

wurden viele geschrieben, hier eine kleine Auswahl:
http://delicious.com/karinjanner/re-publica+berichte

Fotos wurden natürlich auch viele gemacht-  ein paar Flickr-Alben:

Ein paar Videos mit re:publica-Eindrücken

http://www.spiegel.tv/filme/trailer-facebook-blogger-republica

Dokumentation

Die ganze Dokumentation bald hier.

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank an die Veranstalter für diese gelungenen 3 Tage!!!

re:publica 12 – 3 Tage netzwerken
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3 Gedanken zu „re:publica 12 – 3 Tage netzwerken

  • Ker, noch kein Kommentar?! Dann uebernehme ich das mal scelnhl und teile offiziell mit, dass ich mir schon nen Ast abfreue auf diese 3 Tage in Berlin. Auch wenn es dann erst meine 3. re:publica sein wird, zu sehen wie es waechst und wie ihr euch jedes jahr wieder engagiert um diese doch heftigst fragmentierter szene unter einen hut zu bekommen. Klasse!gruesse aussem ganz fernen osten!

  • Letzter Tag. Mich beschleicht der Verdacht, dass ich über die Sessions und Panels mehr erfahren habe als viele ‘richtige’ Teilnehmer. Die haben sich kennengelernt, diskutiert, zugehört und gefeiert: Es ist wohl diese einmalige Mischung aus großartigen Vorträgen, persönlichen Treffen und Zukunftsvisionen, die aus der re:publica für drei Tage einen Ort macht, an dem einfach alles möglich erscheint.

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