Im „Zukunftsletter“ von Matthias Horx steht`s geschrieben:

„Social Shopping ist kein kurzfristiger Medien-Hype und kein isolierter Spezial-Trend, der sich nur innerhalb des Mediensystems manifestiert. Vielmehr verändert es bereits mit großer Wucht auch unsere Konsumlandschaften. Online- Shopping wird zum Echtzeit Einkauf: Das Internet wird zum Live-Medium mit ständigem Zugang – sei es mobil oder über den PC. Der Konsument von morgen ist ein Rollenspieler, will aktiv werden und seine Konsumerfahrung selbst mit gestalten.“

Als Beispiel bringt Matthias Horx die Hamburger Shopping-Plattform Smatch, die seit Oktober 2007 in der Betaversion auf dem Markt ist.
Betrieben wird Smatch von der Shopping24 GmbH (Tochtergesellschaft der Otto-Group), die mit shopping24.de (Gründung 1997) auch eines der führenden Einkaufsportale Deutschlands betreibt.

Was ist nun das Besondere an Smatch?
Es ist nicht nur ein Shopping-Portal, es ist eine Shopping-Community mit allem, was dazugehört: Man kann ein Profil anlegen, in dem man seine Einkaufsvorlieben, Lieblingsmarken, Lieblingsfarben usw. vermerkt. Man kann in seinem Profil Produkte abspeichern und taggen, bewerten, Listen anlegen. Man findet gleichgesinnte Shopping-Freaks, mit denen man sich austauschen und beraten kann. Und mit einem Klick ist man im nächsten Shop und bestellt schon. Zur Zeit gibt es über 350.000 Produkte in 18 Kategorien, wird bestimmt noch mehr (auf shopping24.de sind es um die 3 Millionen).

Interessante Sache!
Ich persönlich bin zwar nicht so der Shopping-Freak – obwohl: seit es Amazon gibt, bestelle ich Unmengen an Büchern…

Smatch, das Online-Shopping-Erlebnis

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